ESENGO im Frühling

In der Kirche St. Edith-Stein, dort wo unser Chor gegründet wurde, haben wir am 17.Juni mit viel Freude die Sonntagsmesse begleitet. Bunt sind wir geworden und "afrikanischer". Neue Sängerinnen bereichern unseren Chor. Unser fröhlicher Gesang, Tanz, Klatschen, Jubel begleitet unser Chorleiter Simon auf Gitarre oder Trommel, leise oder stimmungsvoll. „Yembela Nzambe na nsai“ - Sing für Gott mit Freude. Berührend die Segnung und Verabschiedung einer jungen Messdienerin vor ihrem Auslandsjahr (Mexiko). Stärkend die Predigt von Pfarrer Münch von Hoffnung und Zuversicht. Beglückend die Lieder von „Esengo“-Freude. Singend und tanzend verabschieden wir die Kirchengemeinde in einen unbeschwerten Sonntag. Zum Abschluss versammeln wir uns um den großen Tisch, um gemeinsam vom Mitbringbuffet zu essen, zu erzählen, Gemeinschaft zu erleben.

 

Maifest 2018

Zum Maifest haben Christian (unser Bass) und seine Frau Gesa eingeladen und die Esengos kamen zahlreich in sein gemütliches Haus. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen wurde ausgiebig geklönt-was bei der Chorprobe ja nicht erlaubt ist! Fröhlich ging es her, als Christian uns seine liebevoll zusammengestellte Foto-und Videoshow präsentierte.

Sie führte uns durch gemeinsame Gospelworkshops, zu den Anfängen des ESENGO-Chores und sicherlich dem Highlight des letzten Jahres, Begegnung und Zusammensingen mit dem kongolesischen Chor Bana Ngayime. Gesungen haben wir dann auch, im Garten und brachten dem Nachbarn ein Geburtstagsständchen.

Wie immer begleitet von Trommeln, Klatschen und Tanzen. Gestärkt mit einem Abendimbiss ließen wir den schönen Frühlingstag ausklingen. Danke für all diese herzlichen Sonntagsfreuden!

 


Chor Esengo bei der Abendmusik

Festliche Abendmusik zum Abschluss der Weihnachtszeit wurde am ersten Sonntag des Jahres 2018 in der Kirche St. Rochus in Bonn-Duisdorf dargeboten. Neben den zahlreichen Sängerinnen und Sänger der sehr unterschiedlichen Chöre der Gemeinde haben auch wir vom ESENGO-Chor einige unserer afrikanischen Lieder präsentiert. Festlich starteten wir mit dem Weihnachtslied „BANZELU BANSO“, der Freude der Engel über die Geburt Jesu.

Lebhaft und rhythmisch sangen wir „Ayangena“, der Bitte um Kraft und Orientierung im Leben. Mit „Malembe“, dem Weg zum Himmel, zogen wir fröhlich durch die von Kerzen erhellte Kirche aus. Mal wieder konnten wir ein Lächeln auf manch ein Gesicht der Konzertbesucher zaubern. Viel Freude und Zuversicht für ein gutes Jahr 2018.


Freude schenken und erleben

Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind... so lautete das Motto des Gottesdienstes am sonnigen Sonntag, den 10. September 17 in der lichtdurchfluteten Kirche St. Laurentius in Oberdollendorf (Königswinter), malerisch an den Weinbergen gelegen.

Und es kamen viele zusammen... Der ESENGO-Chor wurde durch LaReMi-SängerInnen, afrikanischen Gästen und Elas Sohn Jan verstärkt. Christian begleitete uns an den Kongas. Mit dem stimmungsvollen Malembe zogen wir ein. Von Anfang an war auch die Gemeinde von den afrikanischen Rhythmen angesteckt und begleitete unsere Lieder mit fröhlichem Klatschen. Karibuni wo´te, jeder ist willkommen im Hause Gottes.

So feierten wir alle zusammen mit dem Pfarrvikar Albert Kikalulu eine lebhafte afrikanisch-kongolesische Messe. Und weil man laut einem afrikanischen Sprichwort nicht mehr zuhören kann, wenn der Magen leer ist, war im Innenhof der Kirche ein leckeres afrikanisches Büffet für die Gemeinde aufgebaut. Wir ließen uns die Leckerbissen schmecken und erfreuten uns an anregenden Gesprächen und lobenden Rückmeldungen zu unserem Chorauftritt. ESENGO-Freude für alle, die an diesem Sonntag zusammen kamen.


Welche Freude, welch ein Klangerlebnis

Man nehme zwei Chöre, vereinige christliche deutsche, englische und kongolesische Lieder und reichere sie an mit Gitarre und Flöte, mit Trommeln und Rasseln. Angeleitet von einem begeisternden Chorleiter Simon Mputu.


Auf Einladung von Priester Albert Kikalulu durften wir SängerInnnen des Esengo-Chores gemeinsam mit dem Familienchor LaReMi eine Eucharistiefeier nach afrikanischem Ritus mitgestalten. Ein ambitioniertes Projekt, nach nur einem gemeinsamen Probeabend.
Und es wurde eine wunderbare, stimmungsvolle Feier in der schönen und gut besuchten Kirche St. Michael in Niederdollendorf. Im Anschluss gab es leckeres afrikanisches Essen unter blauem Himmel bei afrikanischen Klängen, anregende Gespräche und die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen. Ein schöner Tag in Gemeinschaft, ein Tag voll ESENGO (Freude)!

Singen

Erfolgreiche Auftritte eines Chores in der Öffentlichkeit beginnen nicht erst mit dem Startzeichen des Chorleiters und enden nicht mit dem Verklingen des letzten Tones. Singen im Chor ist  gelebte Gemeinschaft und Hingabe auf das Ziel hin, einer gemeinsamen Idee in des Wortes wahrster Bedeutung „seine Stimme zu leihen“.

Freude

Wir von ESENGO verstehen unsere Auftritte in Gottesdiensten und der weiteren Öffentlichkeit als Möglichkeit, die weltumspannende, christliche Botschaft mehrsprachig und mit Freude so zu verkünden, dass sie auch ohne das wörtliche  Verstehen der Texte beim Publikum ankommt.

Gemeinschaft

Diese Zielsetzung bedeutet für uns, dass wir nach den Proben und Auftritten gerne zusammensitzen, uns dabei  besser kennen lernen, gemeinsam essen und schöne Stunden miteinander verbringen.


SINGEN IST BALSAM FÜR DIE SEELE

Wussten Sie, dass das Singen nicht nur Angst und Stress abbaut, sondern auch die Zirbeldrüse aktiviert.

Was macht diese ganz besondere Drüse?

 

Sie  reguliert unseren Schlaf (auch die Qualität unseres Schlafes) und ihre Botenstoffe erhöhen unsere Intuition. Sie steuert unsere chronobiologische Uhr (Schlaf-Wach-Rhythmus) und beeinflusst sowohl unser Immunsystem als auch unsere Stimmung.

Vermutlich liegt das daran, dass die beim Singen entstehenden Schwingungen die Cerbralflüssigkeit, den Liquor, zum Mitschwingen veranlassen. Da die Zirbeldrüse von dieser Schutzflüssigkeit umgeben ist, wird sie ebenfalls in Schwingungen versetzt.

Esengo im Advent in Köln

Das ist kein stilles Warten bei Kerzenlicht, das ist Mitreißende Vorfreude mit Singen, Klatschen und Tanzen. So geschehen am 9. Dezember 2016 in der Auferstehungskirche (Köln-) Ostheim bei der Gospel-Christmas-Nacht. Eingeladen hatte die Pfarrerin Andrea Stangenberg. Der Esengo-Chor durfte als einer der Gospelchöre den Abend mitgestalten.

Es war mal wieder ein wunderbares Erlebnis, zu sehen, wie die Freude auf die Konzertbesucher übersprang und sie von Zuhörern zu fröhlichen Mitklatschenden wurden.

Das gemeinsame Singen bringt uns eine große Freude und man freut sich Mitglied des Esengo-Chores zu sein.


Gospel-Workshop in Bonn

Karibuni wo´te... am 14. Januar 2017 war es soweit. Unter Leitung unseres ESENGO-Chorleiters Simon fand der erste afrikanische Gospel-Workshop statt. Auf diese Premiere waren alle sehr gespannt, da Simon die große Ehre und Aufgabe hat, in die Fußstapfen von Ya´Beppo zu treten und künftig die afrikanischen Gospelworkshops in unserer Region durchzuführen. Nach guter Organisation und Vorbereitung (Danke Marianne!) kamen rund

35 SängerInnen in St. Augustinus in Bonn-Duisdorf zusammen.

Es gab auch ein Wiedersehen mit TeilnehmerInnen des Gospel-Workshops in Köln-Ostheim und dem Chorprojekt in Epstein. Und dann wurde gesungen, geklatscht, getrommelt und getanzt. Am Ende des ersten Tages war ein kraftvoller, fröhlicher Chor entstanden, mit einem beachtlichen Repertoire an afrikanischen Liedern.
zusammen.

Und mit der gleichen Freude, schwungvoll und von Trommeln begleitet haben wir vor der Krippe die sonntägliche Messe in St. Augustinus mitgestaltet. ESENGO für alle – ein gelungener Workshop - die Hoffnung auf Fortsetzung!

 


Esengo in Eppstein

Am ersten Wochenende im Mai folgten einige Esengo-Sängerinnen mit Chorleiter Simon Mputu der Einladung von Gisela Kümmerle, aus Eppstein zum Bremthaler Höfefest. Am Sonntagvormittag haben wir gemeinsam mit dem Chor Woza Moya, in dem auch geflüchtete Menschen mitsingen, afrikanische Lieder einstudiert, begleitet von Trommeln und Gitarre. So kam ein weltumspannender Chor zustande. Karibuni wo´te - jeder ist im Hause Gottes willkommen.

Auch wenn unser Auftritt vom Regen berieselt wurde, konnten wir sicherlich mit unseren Liedern Sonnenschein und Freude in die Herzen der TeilnehmerInnen sowie kleinen und großen Besuchern zaubern. Si sisi si dolada....

Gestärkt von orientalischen Speisen ging es singend weiter. Alle kamen mit auf den Weg nach Jericho -so wurde es eng im Gasttraum, wo sich Chor und Besucher die Freude weiterer Lieder teilten. Imela imela- Danke... für den schönen Tag in fröhlich-friedlicher Gemeinschaft.


Esengo in St. Marien, Bonn

Ein blauer Frühlingshimmel geleitet die Esengos in die schöne Kirche St. Marien in der Bonner Altstadt. Die Sonne malt warme Farben durch die hübschen Fenster. Mit „Esengo“ ziehen wir ein und begleiten mit unseren Liedern die Messe von Pfarrvikar Meik Schirpenbach. Auch das Osterlied darf in der Nachosterzeit nicht fehlen- "Mokonzi asekwi tosepela toyembela e alleluia"(der Herr ist auferstanden, lasset uns Halleluja singen, Lingala aus dem Kongo). Wir singen, klatschen, tanzen und die Gemeinde macht mit. Das Friedenslied "Soki Tokolingana ya solo" (wenn wir wahrhaftig lieben, aus dem Kongo) und "Freiheit ist nicht nur ein Wort" sind besondere Botschaften in dieser Zeit. Und dann kommen die kleinen Gemeindemitglieder zum Vaterunser rund um den Altar. Mit dem Lied „Djula: ihr Mütter, Väter, Kinder öffnet eure Herzen..." ziehen wir aus der Kirche aus. Draußen bringen wir fröhlich Regines Vater unter freiem Sonnenhimmel ein Geburtstagsständchen. Freude – Esengo in die Herzen derer, die mit uns den Sonntag verbrachten.

Gospel-Workshop in Sankt Augustin

Es war ein allseits bewegender Gospelworkshop am 16. September in St. Augustin in Räumen der Steyler Missionare, geleitet von unserem mitreißenden Simon. Viele kamen zusammen, die ESENGO-Sängerinnen mit Christian an den Kongas, unsere Chorfreunde aus Eppstein mit Rudolf an der Gitarre sowie weitere Gospel interessierte Menschen, um neue und schon bekannte afrikanische Lieder zu lernen und gemeinsam zu singen. Unermüdlich motivierte uns Simon, feuerte uns an, half uns über die für manchen noch ungewohnten Texte, koordinierte Bass, Alt und Sopran mit Trommeln und Gitarre.

Und dann waren alle in Bewegung, klatschend und tanzend in Rhythmus der Trommel, aus vollem Herzen singend mit lächelnden Gesichtern. Angeregte Gespräche und Leckereien vom Buffet füllten die Pausen. Hoshumayela ivangeli (verkündigt das Evangelium): Am frühen Sonntagmorgen durften wir die Messe in der Kirche der Steyler Missionare begleiten und die erlebte Freude - Esengo- weitergeben. Ein großer Dank für dieses tolle Erlebnis an alle, die dazu beigetragen haben.


Gospel-Workshop mit Bana Ngayime

Lange angekündigt und mit Freude erwartet kamen einige Chorsänger des kongolesischen Chores BANA NGAYIME zu uns in die Bonner Region. Ein Feuerwerk an Stimmen und Stimmungen - gemeinsame Stunden wie im Himmel - Freude für Ohren, Herz, Bauch und Füße.

 

Es begann freitags mit einem Konzert von Bana Ngayime nach traditioneller kongolesischer Art in der Kirche St. Laurentius in Oberdollendorf. Schon nach wenigen Minuten wollte kaum einer mehr in den Kirchenbänken sitzen; alle klatschten, tanzten, sangen mit. So ging es am Samstag beim gemeinsamen Workshop in St. Michael in Niederdollendorf weiter. Auch Pater Alfons Müller, der den Chor gegründet hatte, unsere langjährigen Gospellehrer Gisela und Ya´Beppo aus Stuhr, Pfarrvikar Kikulu aus der Kirchengemeinde und unser ESENGO-Chorleiter Simon Mputu waren dabei, ebenso viele ESENGOS und andere gospelbegeisterte Menschen.

Bob an der Gitarre führte uns durch neue und uns bekannte Lieder aus dem Repertoire der Banas. Sopranis, Altisten und Bässe hatten jeweils ihren eigenen BANA-Vorsänger/in zum Einstudieren und schon bald entstand ein stimmgewaltiger Workshop-Chor. Sogar in der Mittagspause beim Mitbringbüffet wurde gesungen - gleich zwei Geburtstagskinder waren unter uns.

 

Keine Frage - der Auftritt am Sonntag im Familiengottesdienst in der Kirche St. Maria Königin des Friedens in Königswinter hat sowohl die Chorsänger als auch die Gottesdienstbesucher fröhlich und unbeschwert gestimmt. Was für ein begeisterndes, grandioses, kulturverbindendes Wochenende! Auch wenn die Banas wieder in den Kongo zurückreisen, ihre Musik wird in uns bleiben.